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Zur Landesausstellung – wohin sonst in diesem Jahr – führte unser Ausflug am 20. Juli. Erste Station: Einbruch in die Badeanlage in Tragwein zum Ideenklau (Bücherzelle – brauchma a). Zweite Station: Frühstück im sehr feschen neu eröffnetem Café Kastner Bad Leonfelden – mit herrlichem Ausblick und Wandertipps auf die / in der Grenzlandschaft. Dritte Station: das atemberaubend schöne Krumau mit einem ebenso idyllischen Anfahrtsweg durch die tschechische Sommerlandschaft. Einerseits beeindruckend, wie sehr der (Abenteuer)Tourismus hier etabliert ist, andererseits erschreckend, dass auf den Erhalt der Denkmäler und Bausubstanzen so wenig Wert gelegt wird, dafür billigste Buden aus dem Bodengestampft werden. Offenbar alles eine Frage des Geldes. Nicht nur auf der Moldau, auch am Festland wurlte es vor Touristen. Unser erster Weg führte in die ehemalige Synagoge zur Ausstellung „Vier Fotografen, zwei Länder, eine Region“. Auf den historischen Aufnahmen sieht man, wie sehr die Grenzregionen miteinander verbunden waren, sind, sein könnten. Insgesamt ein schöner Nachmittag im sympathischen Krumau. Letzte Station dann im Freistädter Brauhaus. Abendessen, Freistädter-Bier, Gastgartenwetter – vom Feinsten. Wie im Prospekt!

Fazit: Ein sehr fescher Ausflug mit überraschend hoher Beteiligung – weiter so!!! – und einer sehr großzügigen Büchereikassachefin – danke!!!

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